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Psyche und Krebs

Über die möglichen Zusammenhänge zwischen Psyche und Krebs ist viel geschrieben worden. Gesicherte Zusammenhänge gibt es nicht, obwohl jeder, der mit Krebskranken arbeitet das Gefühl hat, dass es Beziehungen zwischen Psyche und Krebserkrankungen gebe.

 

Autoren: Dr. Friederike Siedentopf, Dr. H.-J. Koubenec (Impressum)
Quelle: eigenes Expertenwissen

 

Warum habe gerade ich Brustkrebs bekommen?

Im ersten Gespräch nach Mitteilung der Diagnose „Brustkrebs“ quält Frauen oft die Frage nach den Ursachen …Warum hat es gerade mich getroffen?….Was habe ich dazu beigetragen, Brustkrebs zu bekommen?…..Habe ich etwas falsch gemacht?…Den Ärzten werden dann häufig Fragen gestellt wie…Ich habe in letzter Zeit viel Stress im Beruf gehabt, kann das die Ursache sein? Oder: Ich habe privat gerade große Probleme mit meinem Partner, kann das der Auslöser sein? Betroffene Frauen können es einfach nicht akzeptieren, dass Krebs, wie andere Krankheiten, Unfälle, Terroranschläge u.a. ein Lebensrisiko ist. In unserem Körper entstehen andauernd Krebszellen, nur werden diese in aller Regel vom Immunsystem des Körpers zerstört. Unter welchen Umständen die Krebszellen sich zu einem Tumor entwickeln, wissen wir nur in Ansätzen.Subjektive Krankheitstheorien bei Brustkrebs

Die subjektiven Vorstellungen von der Entstehung der Erkrankung sind ein wichtiges Thema bei der Krankheitsverarbeitung. Nahezu jede Frau entwickelt diese Vorstellungen über die Ursachen ihrer Erkrankung. Häufige Themen sind hierbei:
-Ich werde mit der Krankheit für etwas bestraft, was ich in der Vergangenheit getan habe, in dem Sinne: jede/-r bekommt, was er/sie verdient.
-Ich habe eine "Krebspersönlichkeit".
-Ich bin mitschuldig an der Entstehung der Krankheit (vergleichbar mit Opfern von Gewalt)
-Mein stressiges Leben ist schuld an der Erkrankung.
Zu diesen häufig geäußerten Thesen soll im folgenden Stellung genommen werden.
Außerdem kann es wichtig sein, die subjektiven Vorstellungen mit den behandelnden Ärzten zu besprechen.

Krebs als Strafe

Die Vorstellung, dass Krankheiten die Bestrafung für falsches Verhalten darstellen, ist eine sehr alte. Sie kommt schon in der Bibel als Thema vor und findet sich in den Schriften über die Seuchen des Mittelalters wieder. Auch in unserer aufgeklärten, rationalen Welt können diese mythischen Annahmen des Volksglaubens, mitunter unbewusst, eine Rolle spielen. Hier kann es wichtig sein, in psychologischen Gesprächen als betroffene Frau für sich selber Klarheit auch über die unbewussten Aspekte der Krankheitsursachenvorstellungen zu erlangen.

Gibt es eine "Krebspersönlichkeit"?

Auch Ärzte haben manchmal den Eindruck, als würden besonders ängstlich und depressive Frauen öfter an Krebs erkranken, dass es also eine Krebspersönlichkeit gebe, Menschen, bei denen gehäuft bestimmte Persönlichkeitseigenschaften vorhanden sind. Auch dieser „Eindruck“ ist nicht belegbar. Frauen, die Brustkrebs bekommen unterscheiden sich in ihren Persönlichkeitsmerkmalen nicht von anderen Frauen. Krebspatientinnen verhalten sich in einer Krise genau wie andere Menschen. Sie reagieren angemessen auf das Leid und die Bedrohung, die ihnen widerfahren.

Kann Krebs durch Stress entstehen?

Da das Immunsystem in enger Wechselwirkung mit den Körperhormonen steht, und bekanntlich im Stress bestimmte Stoffe, wie z.B. Kortison und Adrenalin vermehrt ausgeschüttet werden, ist ein Zusammenhang auch denkbar. Aber Stress muß nicht immer negativ sein. Es gibt auch den sog. "positiven" Stress, Fachausdruck Eustress, der Kräfte in uns mobilisiert, die auch der Krankheitsabwehr dienen können. Aber sooft das Thema Stress, Psyche und Krebs wissenschaftlich untersucht worden ist, es konnte kein Zusammenhang gefunden werden. Das mag Sie vielleicht enttäuschen, wäre doch ein Zusammenhang eine einfach Erklärung und die Ursache vielleicht leicht abstellbar. Es sollte Sie beruhigen, dass berufliches Engagement und stressreiche Arbeit für Kinder und Familie Ihr Brustkrebsrisiko nicht erhöhen ("positiver" Stress) (Gegenteil Disstress ("schlechter" Stress)).

Psychische Betreuung in der Nachsorgezeit

Deshalb ist gerade nach Abschluss der Primärbehandlung eine psychische Betreuung wichtig. Manche Frauen verdrängen ihre Krankheit zunächst erfolgreich – was ja eine gesunde Schutzreaktion sein kann – und der "Zusammenbruch" folgt dann nach Ende der Behandlung.

Die psychische Betreuung soll zur Stärkung des Selbstwertgefühls beitragen, eine Betreuung bei depressiver Reaktion gewährleisten und zur allgemeinen Krankheitsbewältigung beitragen. Die Familiensituation und sexuelle Aspekte sollten integriert werden.

Durch psychoonkologische Maßnahmen kann die Lebensqualität verbessert werden, auftretende Ängste reduziert und die Stimmung angehoben werden. Trotz eindeutiger Vorteile für die Frauen, ist die Inanspruchnahme psychosozialer Angebote im Rahmen der Nachsorge oft gering. Grund scheint die Angst vor der Auseinandersetzung mit dem Thema zu sein.
Diese Angst kann durch mangelnde Information geschürt werden bzw. der Abbau der Angst verhindert werden. Aber auch psychische Abwehrmechanismen wie Verdrängung und Verleugnung können Ursachen sein.

Krankheitsverarbeitung bei Brustkrebs

Um Ihre Gesundheit weitgehend wieder herzustellen, ist nicht nur eine angemessene körperliche Therapie notwendig, sondern auch die psychische Verarbeitung der Erkrankung erforderlich.

Dabei sollten Sie wissen, dass jede Phase der Erkrankung andere Anforderungen hinsichtlich der psychischen Anpassung stellt.

Die Krankheitsverarbeitung ist ein kontinuierlicher Prozess der Anpassung an die Belastung durch die Erkrankung und die Folgeprobleme. Hilfreich in diesem Zusammenhang sind positive Vorerfahrungen, dass Lebenskrisen zu meistern sind. Wenn Sie schon einmal eine schwierige Phase in Ihrem Leben durchgestanden haben werden Sie auch die Situation als Krebspatientin meistern.

Von Bedeutung sind auch Informationen und Wissen über Brustkrebs als Grundlage für einen persönlichen Weg der Verarbeitung. Wenn Sie Ihre Krankheit verstehen können Sie meist auch besser damit umgehen.

Häufige emotionale Probleme, die auf diesem Weg auftreten können sind:
-Ängste
-Depressionen
-Hoffnungslosigkeit bis hin zur Selbstmordgefährdung
-Sinnverlust
-Selbstwertkrisen
-Partnerschaftliche Probleme
-Berufliche Probleme
-Soziale Probleme und Isolation

Das Ziel bei der Krankheitsverarbeitung soll sein, die gesunden Anteile Ihrer Persönlichkeit zu fördern. Hierfür ist es notwendig, Geduld mit sich zu haben. Die Dauer des Prozesses kann sehr unterschiedlich sein und Wochen bis Monate benötigen. Häufiger fallen Frauen in ein seelisches Tief nach Abschluß der Primärtherapie.

Sexualität und Brustkrebs

Brustkrebs und dessen Behandlung beeinträchtigen wie keine andere Krebserkrankung auch die Psyche der Frau. Kein anderes Organ ist so besetzt mit dem Weiblichkeitsgefühl und sexueller Attraktivität. Die Angst vor entstellenden Operationen oder gar dem Verlust der Brust, dem Haarausfall bei einer Chemotherapie belasten Frauen erheblich mehr, als z.B. die Entfernung der Gebärmutter. Manche Frauen mögen sich nicht einmal mehr im Spiegel anschauen. Dabei wird die Angst vor dem Verlust sexueller Attraktivität oder gar der Abwendung des Partners von Frauen erheblich überschätzt. Natürlich gibt es Partnerschaften, die im Zuge einer Brustkrebsbehandlung auseinander gehen. Aber nach den langjährigen Erfahrungen sind es meist nicht die Männer, die sich von den angeblich sexuell nicht mehr vollwertigen Frauen trennen, sonder es trennen sich mehr Frauen von Ihren Partnern. Im Zuge der Krebserkrankung denken viele Frauen über eine Änderung ihres Lebens nach und kommen bisweilen zu dem Schluss, dass der Partner nicht der richtige ist und trennen sich. Dabei ist die tatsächliche Beeinträchtigung der Sexualität meist gar nicht so groß, wie befürchtet. …Wir haben ja noch die andere zu spielen… habe ich sinngemäß schon mehrmals von Paaren gehört, deren Partnerschaft intakt ist. Schwieriger ist die Situation für Frauen, die z.Zt. keinen Partner haben. Bahnt sich eine neue Beziehung an hilft nur Offenheit, vielleicht auch in Teilen. Wer dann abspringt, taugt eh nicht für eine längerfristige Partnerschaft. Die weitaus häufigste Reaktion ist die Lustlosigkeit. Die Kräfte sind auf das Überleben konzentriert und der Körper ist aus dem Gleichgewicht geraten. Das Vertrauen in den eigenen Körper muss erst wiedergewonnen werden. Besonders ausgeprägt ist die Lustlosigkeit meist während einer Chemotherapie. Sie tritt aber auch bei Bestrahlung und antihormoneller Therapie gehäuft auf.

Zum Zeitpunkt der Diagnosestellung treten Fragen zur Sexualität und körperlichen Attraktivität häufig in den Hintergrund. Bei der Rückkehr in den Alltag stellen sich diese Probleme jedoch häufig sehr deutlich und sollten bei der Nachsorgeuntersuchung bei Bedarf besprochen werden. Holen Sie sich ggf. professionelle Hilfe.

In diesem Zusammenhang ist folgendes noch wichtig: Sollte bei Ihnen die Brust oder ein großer Teil entfernt worden sein, ist in der Regel ein Wiederaufbau möglich. Ist eine Bestrahlung erfolgt, muss damit gewartet werden, da sonst die Wundheilung beeinträchtigt wird. Früher wurden Brustaufbauten nach Krebsoperationen grundsätzlich erst nach einem Jahr durchgeführt. Hintergrund war die Angst vor dem frühen Rezidiv im ersten Jahr nach der Behandlung. Die Frauen, die einen Wiederaufbau wünschten, wurden zunächst vertröstet und ein Jahr lang kontinuierlich betreut. Sie werden es kaum glauben: Für die allermeisten Frauen trat nach einer gewissen Zeit der Trauer und der Verarbeitung des Verlustes der Wunsch nach Wiederaufbau so weit in den Hintergrund, dass sie letztlich darauf verzichteten. Geholfen haben dabei mag auch die Erfahrung, dass eine stabile Partnerschaft und Sexualität durch Brustverlust weit weniger beeinträchtig werden, als von den meisten Frauen zunächst befürchtet. Kurz nach der Diagnosestellung stehen viele Frauen zunächst regelrecht unter Schock und greifen im Falle eines Brustverlustes, oder größere Anteile nach der meist angebotenen Möglichkeit des sofortigen Wiederaufbaus. Nach unseren Erfahrungen kommen aber die allermeisten Frauen mit ihrer Situation langfristig auch ohne plastische Rekonstruktion recht gut zurecht. Sie sollten die Möglichkeit bedenken, sich mit der Entscheidung über einen Aufbau Zeit zu lassen. Viele seelische Wunden heilen mit der Zeit. Eine plastische Operation ist auch nach einem Jahr noch möglich. Es wäre dann zwar eine erneute Operation nötig, vielleicht auch eine etwas schwierigere, aber unter Umständen vermeiden Sie gänzlich die nicht unerheblichen Komplikationen und Risiken Plastischer Operationen.

Fatigue-Syndrom

Ein unklares Krankheitsbild nach Krebserkrankung und Therapie ist das sogenannte Fatigue-Syndrom. Es handelt sich hier um einen Symptomenkomplex, der Müdigkeit und Erschöpfung umfasst, die sich nicht aus dem Krankheitsstadium erklärt. Das Fatigue-Syndrom tritt häufiger nach Chemo- und/oder Strahlentherapie auf. Es gibt auch Theorien, die eine psychosomatische Mitbedingtheit vermuten.

Können in Folge der Krebsdiagnose psychische Störungen entstehen?
Man geht davon aus, dass im Laufe der Erkrankung die eigenen Ressourcen zur Krankheitsbewältigung nicht mehr ausreichen, wenn immer neue Belastungen hinzukommen. Als Reaktion des Organismus auf diese Überforderung können sich Symptome einer psychischen Störung bilden z.B. Depressionen oder Angstzustände.
Häufig ist ein seelisches Tief nach Abschluss der primären körperlichen Behandlung zu beobachten. "Alles" ist überstanden und nun erwartet die Umgebung und eventuell Sie selbst von sich die Rückkehr in den Alltag.

Psychosomatische Langzeitfolgen der Brustkrebserkrankung können Symptome sein, die dem depressiven Symptomenkreis zuzuordnen sind: Schlafstörungen, Erschöpfungszustände, Herz- und Kreislaufbeschwerden, Schwindel und Rückenschmerzen. Symptome, die in der Regel nicht direkt mit Brustkrebs in Verbindung zu bringen sind, sondern als psychische Folge der Belastung durch die Erkrankung zu werten sind. Diese Beschwerden prägen und belasten jedoch zum Teil erheblich den Alltag. Halten psychische Symptome über mehrere Wochen an, sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Die behandelnde Klinik oder Ihr Gynäkologe wird Ihnen bei der Vermittlung behilflich sein. Scheuen Sie sich nicht, solche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Teilnahme an Gesprächsgruppen

Die Zeit nach der Diagnosestellung und Primärtherapie ist schwer, aber häufig nicht unbedingt die belastendste. Viel schwieriger kann die Rückkehr in den Alltag sein, wenn das soziale Umfeld oder auch Sie selbst von sich erwartet, wieder "ganz die Alte" zu sein und wie früher zu funktionieren.
Eine Möglichkeit der psychosozialen Unterstützung ist die Teilnahme an einer Gesprächs- oder Selbsthilfegruppe.
Wie manche anderen Kliniken auch, bieten wir in den DRK-Kliniken Berlin allen operierten Patientinnen die Teilnahme an einer Gesprächsgruppe unter der Leitung unserer Sozialarbeiterin und einer Ärztin an. In dieser Gruppe geht es einerseits um ein Auffangen nach der Operation und andererseits um Wissensvermittlung rund um die Erkrankung.
Für jede Gruppensitzung wird ein kurzer Vortrag vorbereitet, die Themen wählen die Patientinnen aus einem Themenkanon aus (siehe Tabelle). Es bleibt jedoch immer genügend Raum und Zeit zur Diskussion.

Tabelle: Themenkanon „Gesprächskreis Brustkrebs“
Strahlentherapie, Chemotherapie, Hormontherapie - wann wird was eingesetzt?
Fragen zum Brustaufbau
Behandlung von chronischen Schmerzen
Wie sieht die Nachsorge aus?
Gesunde Ernährung
alternative Therapieansätze
Sport bei Brustkrebserkrankung
Warum bin ich krank geworden?
Partnerschaft und Familie
Psyche und Krebs

Es finden 10 wöchentliche Sitzungen statt, von denen meist 3-4 Sitzungen offen bleiben für Wunschthemen, die sich aus der Diskussion in der Gruppe ergeben. In der Gesprächsgruppe erfahren die Patientinnen praktizierte soziale Unterstützung, die wiederum einen wichtigen Faktor der Krankheitsbewältigung darstellt. Die Gruppe ist fest im Behandlungskonzept der Klinik verankert. Gegebenenfalls kann auch eine Weitervermittlung in ambulante Psychotherapie durch unsere Kontakte erfolgen.

Psychosoziale Aspekte bei Brustkrebs

Durch die Brustkrebserkrankung besteht ein Risiko der sozialen Isolation. Sie kann einen Karrierestopp oder gar den Verlust des Arbeitsplatzes bedeuten und eine maximale Lebensverunsicherung mit sich bringen. Versuchen Sie Ihre Freundschaften zu pflegen und vielleicht alte wieder zu beleben. Machen Sie Ihre Erkrankung nicht zum Mittelpunkt der Gespräche aber sprechen Sie offen darüber, soweit Interesse beim Gesprächspartner besteht. Kehren Sie, sobald als es Ihre Verfassung erlaubt wieder an Ihren Arbeitsplatz zurück, evtl. auch nur teilweise nach dem sog. "Hamburger Modell". Signalisieren Sie Ihren Vorgesetzen und Kolleginnen und Kollegen, dass Sie wieder da sind und mitarbeiten wollen. Außer gelegentlich nach einer kompletten Lymphknotenentfernung aus der Achselhöhle, sind Sie körperlich und psychisch wieder voll einsatzfähig. Ob Sie lange Zeit am Computer schreiben können müssen Sie probieren. Manchmal ist der Arm der operierten Seite nicht voll einsatzfähig. Das schlimmste, was Sie machen können ist, sich zurückzuziehen und zu verstecken.

Stand: 11.02.2007

 

 

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