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Strahlentherapie bei Brustkrebs
Geräte, Einsatzgebiete, Ablauf, Nebenwirkungen
Autor: Dr. med. H. Willamowski (Impressum) Quelle: eig. Expertenwissen
Der Strahlentherapie kommt bei der Erstbehandlung des
Brustkrebses eine große Bedeutung zu. Es lassen
sich folgende Anwendungsbereiche unterscheiden:
Strahlentherapie nach brusterhaltender Operation
Wird eine brusterhaltende
Operation durchgeführt und auf eine
anschließende Bestrahlung verzichtet, muss in
bis zu 50 % der Krankheitsfälle mit einem
Rückfall in der Brust gerechnet werden. Durch
eine Bestrahlung der Brust lässt sich die
Rückfallrate um ca. 80 % auf nur 5-10 % senken.
Die Strahlentherapie stellt deshalb seit
Einführung der brusterhaltenden Therapie (BET)
einen unverzichtbaren Bestandteil dieses
Therapiekonzeptes dar.
Ziel der Bestrahlung ist die Vernichtung von eventuell vorhandenen mikroskopischen (d. h. mit dem bloßen Auge nicht erkennbaren) Tumorresten.
Wann beginnt die Bestrahlung?
Wird keine zusätzliche
Chemotherapie durchgeführt, kann die Bestrahlung
ca. 4 - 6 Wochen nach der Operation beginnen. Bei
einer Chemotherapie erfolgt die Bestrahlung
verzögert. Je nach Wahl des Medikamentenschemas
wird die Bestrahlung erst nach Abschluss der
Chemotherapie oder zwischengeschaltet nach der
Hälfte der medikamentösen Behandlungszyklen
durchgeführt (sog. Sandwich-Verfahren).
Welche Geräte werden für die Bestrahlung eingesetzt?
Für die Bestrahlung nach
brusterhaltender Operation werden heute fast
ausschließlich Linearbeschleuniger eingesetzt.
Der Gerätename ist vom Lateinischen linear =
geradlinig abgeleitet und nimmt Bezug auf die
Erzeugung der Strahlen: elektrisch geladene
Teilchen (Elektronen) werden in einem
elektromagnetischen Feld auf einer geraden
Strecke beschleunigt und treffen auf ein
"Ziel" aus Edelstahl. Dabei kann
wahlweise die erzeugte Bremsstrahlung (Photonen =
elektromagnetische Wellen hoher Energie) oder die
Elektronen selber zur Behandlung genutzt werden.
Die Strahlen werden - abhängig von ihrer
Energie - nach dem Eintritt in den Körper
geschwächt. Diese Abschwächung betrifft
Elektronen aufgrund ihrer Teilchennatur
wesentlich stärker, so dass sie sich zur
Behandlung körperoberflächennaher Strukturen
gut eignen.
Der Vorteil der
Linearbeschleuniger besteht darin, dass sie eine
hohe Dosisleistung haben d. h. die pro Zeiteinheit
erzeugte Strahlenmenge ist relativ hoch.
Praktisch bedeutet das kurze Bestrahlungszeiten
(durchschnittlich pro eingestrahltes Feld 1
min.).
Selten werden heute noch
Kobalt-Geräte eingesetzt. Hier wird die beim
radioaktiven Zerfall von Kobalt 60 entstehende
Photonenstrahlung genutzt. Die Dosisleistung ist
abhängig von dem Alter der Kobalt-Quelle und
wesentlich geringer als die des
Linearbeschleunigers. Die Bestrahlungszeiten sind
also länger (mehrere Minuten).
Bestrahlungstechnik
Bei der Wahl der
Bestrahlungstechnik kommt es darauf an, dass
einerseits der Brustdrüsenkörper, das umgebende
Fettgewebe, die Haut und die Brustwand
gleichmäßig (homogen) bestrahlt werden,
andererseits Lunge und Herz möglichst gut
geschont werden. Diesen Anforderungen wird man am
besten gerecht, wenn für die Bestrahlung
schräge Felder (sog. Tangentialfelder) gewählt
werden (siehe Abbildung).

Wurde der Tumor bei der
brusterhaltenden Operation knapp im Gesunden
entfernt (Abstand nur wenige Millimeter), hat es
sich bewährt, den ehemaligen Tumorbereich mit
einer höheren Dosis zu bestrahlen. Für diese
zusätzliche Dosis wird aufgrund ihrer begrenzten
Eindringtiefe überwiegend Elektronenstrahlung
angewendet. Der ehemalige Tumorbereich wird
hierbei nach dem Untersuchungsbefund vor der
Operation (Mammographie, Tastbefund) festgelegt.
Besonders hilfreich ist, wenn der Operateur
diesen Bereich durch eine im Röntgenbild
erkennbare kleine Klammer (Clip) aus Edelstahl
markiert.
Die Lymphknotenstationen
(Achselhöhle, ober- und unterhalb des
Schlüsselbeins, hinter dem Brustbein) werden
meist über zusätzliche Felder von vorn
bestrahlt (siehe Abbildung).

Dosierung der Bestrahlung
Die Strahlenmenge (Dosis)
wird in der Einheit Gray = Gy (sprich gräi)
gemessen. Da der Mensch mit seinen Sinnesorganen
Strahlung nicht wahrnehmen kann, ist diese
Einheit im Gegensatz zu anderen wie z. B.
Kilometer oder Kilogramm nicht erfahrbar und
deshalb schwer vorstellbar. In der
Strahlentherapie werden zur Behandlung
bösartiger Tumoren Gesamtdosen von 20 - 70 Gy
angewendet. Bei der Bestrahlung nach
brusterhaltender Operation sind 50 - 55 Gy
notwendig. Wurde der Tumor nur knapp im Gesunden
entfernt (knapp = nur wenige Millimeter Abstand),
sollte die Dosis im ehemalige Tumorbereich auf
ca. 60 Gy erhöht werden. Bei einer Bestrahlung
der Lymphknotenstationen werden Dosen von 45
- 50 Gy gegeben.
Die oben genannten
Gesamtdosen können unterschiedlich aufgeteilt
werden. Eine wichtige Größe ist hierbei die
Einzeldosis. Das Produkt aus Einzeldosis und
Anzahl der Bestrahlungen pro Woche wird als
Fraktionierung bezeichnet. Zur Verhütung von
Nebenwirkungen sollten eine niedrige Einzeldosis
(1,8 - 2 Gy) und häufige Anwendungen pro
Woche (5-mal) gewählt werden. Die Gesamtdauer
der Behandlung beträgt unter diesen Umständen
ca. 6 Wochen und sollte nicht unterbrochen
werden.
Planung und Ablauf der Bestrahlung
Die Bestrahlung wird für
jede Patientin individuell geplant. Voraussetzung
ist eine möglichst genaue Erfassung der
anatomischen Strukturen. Hierfür werden heute
überwiegend computertomographische Aufnahmen des
Brustkorbs (Thorax) in der Bestrahlungsposition
angefertigt. Nach elektronischer Speicherung und
Überspielung dieser Röntgenbilder in das
Bestrahlungsplanungssystem kann der zu
bestrahlende Bereich festgelegt werden. In einem
zweiten Schritt werden die berechneten
Bestrahlungsfelder am Simulator überprüft und
mit Farbe auf der Haut markiert. Der Simulator
ist eine Geräteeinheit, die aus einem
Durchleuchtungsgerät und einer Nachbildung des
Bestrahlungstisches besteht. Es können so die
Bestrahlungsbedingungen nachgeahmt (simuliert)
werden. Die Bestrahlungsfelder müssen durch
Röntgenaufnahmen dokumentiert werden.
Die Bestrahlung erfolgt
überwiegend in Rückenlage (mögliche
Alternative ist eine Schräglage). Der
Oberkörper kann hochgelagert sein; die Arme
müssen, um aus dem Bestrahlungsbereich hinaus zu
kommen, um 90° abgewinkelt oder hinter dem Kopf
liegen.
Während der Bestrahlung
werden in regelmäßigen Abständen
Kontrollaufnahmen am Bestrahlungsgerät
angefertigt.
Aufsättigung des ehemaligen Tumorbereiches
Wenn bei einer brusterhaltenden Operation
der Abstand zwischen Tumor- und Schnittrand gering ist (wenige
Millimeter) hat es sich bewährt, den ehemaligen Tumorbereich
mit einer höheren Strahlendosis zu behandeln als die übrige
Brust. Dieses erfolgt überwiegend durch zusätzliche
Bestrahlungen von außen auf den ehemaligen Tumorbereich (die
Anzahl ist hierbei von der Dosis pro Bestrahlung abhängig;
insgesamt sollte im ehemaligen Tumorbereich eine Dosis von ca.
60-64 Gy verabreicht werden).
Alternativ hierzu gibt es die Möglichkeit, die zusätzlich
erforderliche Strahlendosis im ehemaligen Tumorbereich nicht über
eine Bestrahlung von außen, sondern über eine besondere
Technik, die man afterloading (Nachladeverfahren) nennt, zu
verabreichen. Hierfür ist die vorübergehende Einbringung von
Hohlnadeln oder Plastikschläuchen in den ehemaligen
Tumorbereich notwendig (in Narkose). Es können dann
ferngesteuert für wenige Minuten winzige (nur wenige Millimeter
große) radioaktive Strahlenquellen eingebracht werden. Diese
haben nur eine geringe Reichweite. Deshalb kann hierbei in einer
Behandlung ein Vielfaches der Dosis verabreicht werden, die man
sonst bei einer einzigen Bestrahlung von außen gibt. Der
Vorteil dieser Methode liegt darin, dass Haut und Unterhaut
besser geschont werden und das kosmetische Ergebnis oft besser
wird. Der Nachteil liegt darin, dass eine Manipulation
(Einbringen der Hohlnadeln oder Schläuche) und eine Narkose
notwendig sind. Das Verfahren wird meist nicht angewendet, wenn
empfindliche Organe (z. B. Rippen, Lunge) benachbart sind, die
durch die hohe Einzeldosis beeinträchtigt werden könnten.
Letzteres ist oft der Fall, wenn der Tumor im Randbereich des
Brustdrüsenkörpers lag.
Zusätzliche Bestrahlungen von außen sind eine gute und
risikoarme Methode, wenn eine höhere Dosis im ehemaligen
Tumorbereich notwendig ist. Es gibt keine Untersuchung, die
zuverlässig nachweist, dass eine der Methoden schlechter als
die andere ist, was die Vernichtung möglicher verbliebener
Tumorzellen betrifft.
Bestrahlung der Lymphknoten
Neben der Bestrahlung der
erkrankten Brust kann es notwendig werden, auch
die Lymphabflusswege zu bestrahlen. Eine
Bestrahlung der Achselhöhle ist angezeigt, wenn
bei der Operation ein ausgedehnter oder die
Lymphknotenkapsel überschreitender Befall
nachgewiesen wurde. Bei Frauen, die aufgrund
ihres Alters oder ihrer körperlichen Verfassung
nicht für eine Chemotherapie geeignet sind,
verzichtet man häufig auf eine Operation der
Achselhöhle. In diesem Fall sollte ebenfalls
eine Bestrahlung der Achselhöhle erfolgen.
Eine Bestrahlung der
Lymphknotenstationen unter- und oberhalb des
Schlüsselbeins sowie hinter dem Brustbein ist
nur zu erwägen, wenn der Tumor in den mittleren
Anteilen der Brust lag.
Nebenwirkungen der Bestrahlung
Durch eine sorgfältige
Planung und Durchführung der Bestrahlung lassen
sich die Nebenwirkungen der Brustbestrahlung
möglichst gering halten.
Einen wichtigen Faktor
stellt hierbei die Fraktionierung dar, d. h. durch
eine niedrige Einzeldosis (1,8 - max. 2 Gy)
und häufige Behandlungen pro Woche (5-mal) kann
die Nebenwirkungsrate günstig beeinflusst
werden.
Zu unterscheiden sind akute
Nebenwirkungen, die während der Behandlung
auftreten und sich gewöhnlich komplett
zurückbilden, von späten Nebenwirkungen, die
sich Wochen oder Monate nach Behandlungsende
zeigen und überwiegend bleibenden Charakter
haben.
Akute Nebenwirkungen treten
vor allem gegen Ende der Bestrahlung an der Haut
auf. So muss mit einer Hautrötung
unterschiedlicher Intensität gerechnet werden.
Gelegentlich kommt es auch zu oberflächlichen
Hautläsionen (Epitheliolysen). Diese
Veränderungen bilden sich nach Behandlungsende
zurück. Eine Übelkeit ist sehr selten und meist
nur vorübergehender Natur. Das Allgemeinbefinden
kann durch eine Müdigkeit beeinträchtigt sein,
insbesondere wenn zuvor körperlich anstrengende
zusätzliche Behandlungen (Operation,
Chemotherapie) erfolgt sind. Bei einer
Bestrahlung der Lymphknoten hinter dem Brustbein
können vorübergehend Schluckbeschwerden
auftreten.
Als Spätfolge kann es zu
einer - überwiegend geringen - Verfestigung
und Verkleinerung der Brust kommen. Bleibende
Hautveränderungen sind heute selten. Sie zeigen
sich als Hyperpigmentierung (Bräunung) oder
kleine Erweiterungen von Hautgefäßen (wie
Besenreiser) und sind von der angewandten Dosis
abhängig. In dem mitbestrahlten Lungenanteil
kann es zur Ausbildung von Vernarbungen
(Fibrosen) kommen. Auf die Atemfunktion wirken
sich diese überwiegend nicht aus. Nach der
Anwendung bestimmter Zytostatika (Anthrazykline)
ist bei der Bestrahlung der linken Brust eine
Erhöhung des Riskos, an Durchblutungsstörungen
des Herzens zu erkranken, nicht auszuschließen.
Bei der Bestrahlung der Achselhöhle ist die
Ausbildung einer Lymphabflußstörung des
betroffenen Armes eine seltene, aber
schwerwiegende Nebenwirkung.
Das kosmetische Ergebnis
nach brusterhaltender Therapie wird von vielen
Faktoren bestimmt: Größe und Form der Brust,
Art und Umfang des operativen Eingriffs,
örtlichen Komplikationen während oder nach der
Operation (Hämatom, Serom, Entzündung) und auch
der Bestrahlung.
Muss ich zur Bestrahlung im Krankenhaus bleiben? Kann ich eventuell arbeiten gehen?
Die Bestrahlung im
Brustbereich ist in der Regel nicht sehr
belastend, die einzelne Behandlung dauert nur
wenige Minuten. Dafür muss man natürlich nicht
im Krankenhaus bleiben, die Behandlung kann
ambulant erfolgen. In vielen Kliniken wird auch
abends und Samstags bestrahlt, Sie können sich
meist die Termine so legen, dass sie Ihren
normalen Tagesablauf wenig stören. Sie brauchen
während der Bestrahlungsperiode nicht zu
arbeiten. Manche Frauen arbeiten dennoch, oder
auch nur teilweise, weil sie sich am
Arbeitsplatz im Kreise netter Kollegen wohl
fühlen und Ablenkung und Ansprache haben. Sie
können das selbst entscheiden.
In besonderen Situationen kann die ganze
Bestrahlung auch stationär durchgeführt werden.
Kann eventuell auf eine Bestrahlung verzichtet werden?
Es gibt Überlegungen, ob
nicht beim Vorliegen besonders günstiger
Faktoren (kleiner Tumor, guter
Differenzierungsgrad, positive Hormonrezeptoren,
Tumor weit im Gesunden entfernt, kein
Lymphknotenbefall) auf eine Bestrahlung nach
brusterhaltender Operation verzichtet werden
kann. Zurzeit kann dieser Verzicht außerhalb
von Studien (noch) nicht empfohlen werden.
Strahlentherapie nach Abnahme der Brust (Ablatio mammae)
Nach Abnahme der Brust (Ablatio mammae) muss nicht in
jedem Fall eine Bestrahlung erfolgen. Diese ist
aber angezeigt, wenn der Tumor größer als 3 cm
ist, mehr als ein Tumor vorliegt, die Muskulatur
oder die Haut vom Tumor befallen sind, der Tumor
nur knapp oder nicht im Gesunden entfernt wurde,
ein ausgedehnter Lymphknotenbefall der
Achselhöhle vorliegt oder Tumorzellen in Lymph-
bzw. Blutgefäße eingebrochen sind. Die
notwendige Dosis liegt bei 45 - 50 Gy. Die
Bestrahlung kann in der o. g.
Tangentialfeldertechnik erfolgen oder in einer
Mischtechnik bestehen, bei der die über der
Lunge liegenden mittleren Anteile der Brustwand
mit Elektronen und die seitliche Brustwand sowie
die Lymphknotenstationen mit Photonen bestrahlt
werden.
Ansonsten s. Strahlentherapie nach brusterhaltender Operation.
Die alleinige (primäre) Bestrahlung
Liegt aufgrund eines hohen Alters oder schwerer
Begleiterkrankungen ein hohes Operations- bzw.
Narkoserisiko vor, kann eine alleinige
Bestrahlung der Brust mit dem Ziel der Heilung
erfolgen. Dieses gilt auch für den Fall, dass
eine Operation von der Patientin abgelehnt wird.
Bei örtlich fortgeschrittenen Tumoren mit
Übergriff auf die Haut oder die
Brustwandmuskulatur sollte ebenfalls eine
primäre Bestrahlung gegenüber einer Operation
bevorzugt werden. Die notwendige Strahlendosis
liegt bei ca. 70 Gy und ist somit höher als bei
einer Bestrahlung nach einer Operation. Verfestigung und Verkleinerung der
Brust, bleibende Hautveränderungen und
Vernarbungen der Lunge sind bei dieser Dosis
häufiger. Auch muss in bis zu 30 % der
Erkrankungsfälle mit einem Rückfall in der
Brust gerechnet werden.
Ansonsten s. Strahlentherapie nach brusterhaltender Operation.
Einen
Sonderfall des Brustkrebses stellt das
inflammatorische Mammakarzinom dar. Bei dieser
Erkrankungsform wächst der Tumor in den
Lymphspalten der Haut und ahmt eine Entzündung
(Inflammatio = lat. Entzündung) nach. Häufig
fallen deshalb eine Rötung und Überwärmung der
Haut sowie eine Schwellung der Brust auf, ohne
dass ein Tumorknoten zu tasten ist. Diese
Sonderform des Brustkrebses wird durch eine
Kombination von Chemotherapie und Bestrahlung
behandelt. Die erforderliche Strahlendosis liegt
auch hier bei ca. 70 Gy. Erst nach Abschluss
dieser Kombinationstherapie kann evtl. eine
zusätzliche Operation erwogen werden.
Ansonsten s. Strahlentherapie nach
brusterhaltender Operation.
Stand: 16.06.2004
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